Helfen ist bei uns Herzenssache
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Hinter die Kulissen eines Recruting Film drehs!

17.03.2016

„Mach ma mal geschwind ein Film“… so dachten wir an diesem Mittwoch so gegen 9 Uhr. Die Vorarbeit, Konzept erstellen und Akteure nochmal kurz an den Dreh erinnern, hatten wir am Dienstag ja schon erledigt. Joa wir dachten naiver Weise, dass die “gröbste“ Arbeit damit schon gemacht wäre. Diese Denkweise war natürlich total unrealistisch und schlicht falsch, wie uns dann auch echt schnell klar wurde. Alleine die erste Szene mussten wir einige Male wiederholen. Dabei sollte man denken, dass etwas „durch die Gegend laufen“ nicht so kompliziert sein sollte. Doch war mal der Gang in die Umkleide zu schnell oder zu langsam, oder der Hausmeister kam ständig dazwischen. Einige Lachanfälle später hatten wir die Szene dann doch im “Kasten“. Durch diese erste Erfahrung etwas entschleunigt, machten wir uns dann an die weiteren Aufnahmen. Dabei musste natürlich vieles beachtet werden. Die Lichtverhältnisse waren da beispielsweise sehr tückisch. Mal war es zu hell, dann wieder zu dunkel. Also brauchten wir bei den anderen Aufnahmen ebenfalls viel Zeit, um die richtige Einstellung zu finden. Glücklicherweise stellten sich unsere Hauptdarstellerin und unsere Nabendarsteller als wahre Talente heraus. Sie waren wirklich immer sehr geduldig und haben auch tapfer immer und immer wieder verschiedene Szenen wiederholt. Doch langsam wurden wir mit jeder Aufnahme etwas besser, wenn ich das überhaupt so sagen darf…

Als dann alle Aufnahmen im Kasten wahren ging es ans Interview. Schnell wurde wieder deutlich, dass  Aufnahmen filmen definitiv nicht dasselbe ist wie Interviews zu führen. Doch auch hier bewies unsere Linda Dold wieder viel Geduld…kommt ihr sicher auch im Beruf zugute…Dann der Supergau – die Technik wollte nicht mehr. Die Geduld war eigentlich schon lange verflogen, doch was hilft es sich aufzuregen. Rein gar nichts! Nach einigem Hin und Her hat die Kollegin wieder alles ans Laufen gebracht und wir konnten das Interview zu Ende bringen. Wir waren letztendlich für 2 Minuten Film satte  2,5 Stunden dran.

Schon etwas derangiert kamen wir wieder an unseren Arbeitsplatz an. In dem Fall das Büro von Anka, weil sie definitiv den schnelleren PC besitzt. Kleiner Tipp nebenbei, wenn man sich selber gut leiden kann, dann schneidet man einen Film nicht an der langsamsten Krücke die rumsteht… Das Schneiden des Films ging dann noch 4 Stunden.  Wir waren fix und fertig und so viel zu „Mach ma mal Geschwind ein Film“.  Hier könnt ihr das Endergebnis sehen. Zum Glück waren alle Akteure von der Filmfrau bis zur Hauptdarstellerin ganz gut drauf und wir hatten echt viel Spaß. Sonst hätten wir wahrscheinlich schon gegen 11.00 Uhr alles abgeblasen…


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